Digitalisierung im Datenschutzmanagement – sinnvoll oder nicht?

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung wurde am 25.5.2018 als Verordnung erlassen, was bedeutet, dass alle in Europa wirtschaftstreibenden Unternehmen ihre Anforderungen ab diesem Tag umzusetzen hatten. Von außen betrachtet entstand hierzulande jedoch der Eindruck, dass die Suppe wohl nicht so heiß gegessen wie gekocht werde: Die österreichische Datenschutzbehörde hatte bis Mitte 2019 noch keine schlagzeilenwirksame Strafe verhängt, worin viele Unternehmen den Umstand vermuteten, dass der bürokratische Aufwand der seit Ende Mai 2018 eingelangten Fälle wohl unterschätzt worden sei. 

Digitalisierung im Datenschutzmanagement

Wird das Thema Datenschutz auch im Jahr 2019 ernst zu nehmen sein?

„Unmissverständlich“, wenn man Dr. Andrea Jelinek glaubt, der Leiterin der Österreichischen & Europäischen Datenschutzbehörde und somit ihres Zeichens die oberste Datenschützerin der Europäischen Union: „Wer glaubt, nur jetzt etwas tun zu müssen, hat das Thema nicht verstanden. Der 25. Mai war der Beginn eines neuen Datenschutzregimes, und nicht das Ende!“ 

In vielen Unternehmen herrscht jedoch noch eine gegenteilige Annahme, sodass die bis Ende Mai 2018 fieberhaft auf den Stichtag der DSGVO-Einführung erstellten, häufig statischen Dokumente (Excel, Word) nun vor sich hin verrotten und die Daten bei Weitem nicht mehr aktuell sind, was zum einen nicht zeitgemäß ist, zum anderen ein signifikantes Risiko darstellen kann. 

Dieser Entwicklung wirkt DataReporter entgegen: Mit der Produktlösung Made in Austria wird seinen Kunden (vom Kleinstgewerbe bis zum Gewerbe-/Industrieunternehmen) ein web-basiertes Werkzeug geliefert, das sie DSGVO-fit macht und vor allem ein lebendiges und stets aktuelles Datenschutzmanagement gewährleistet. Das Tool erfüllt die gesetzlichen Anforderungen der DSGVO mittels einfach abzuarbeitender Workflows (zB. automatisiertes Löschen von Personendaten auf Knopfdruck) und schafft überdies mit seinem Team an fachkundigen Juristen und Software-Entwicklern ein Rundum-Wohlfühlpaket für seine Kunden. Das Credo, Unternehmen die Angst vor der DSGVO zu nehmen, wird bei DataReporter gelebt!

Was sind die zählbaren Vorteile eines automatisierten Datenschutzmanagement?

  • Risiken und Haftungen werden signifikant reduziert 
  • Datenflüsse werden transparent und automatisiert für die Behörde dargestellt 
  • die Rechte von betroffenen Personen können strukturiert und geführt abgearbeitet werden 
  • dies schafft enorme Einsparungen in Arbeitsaufwand und Kosten 

Wichtigstes Asset von DataReporter ist jedoch seine einfache Menüführung, das auch kleine Unternehmen mittels Self-Signup in kürzester Zeit ein automatisiert generiertes und stets aktuelles Verarbeitungsverzeichnis, die Datenschutzerklärung oder ein rechtskonformes Impressum bereitstellt. 

Fazit: Effektives, systemgestütztes Datenschutzmanagement liefert einen wichtigen Beitrag, um die Versicherbarkeit von Unternehmen zu verbessern. Ein durch menschliche Schnittstellen unwiderruflich vorhandenes Restrisiko kann jedoch mittels eigens dafür geschaffener Versicherungsprodukte (zur Absicherung von Strafen oder Cyber-Schäden) zur Gänze abgedeckt werden, was einen wichtigen Zusatznutzen für das Risikomanagement von Kunden darstellt. 

DataReporter – Compliance made easy!
Nähere Informationen unter: https://www.datareporter.eu oder auf YouTube.

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