Ein stets rechtskonformer Cookie Banner – ganz ohne Aufwand?

DataReporter liefert Ihnen die ideale Lösung für e-Privacy-konforme Cookie Banner auf Ihrer Website. Wussten Sie, dass Sie als Betreiber Ihrer Website Besucher zu jeder Zeit auf sämtliche aktiven Cookies & Plug-Ins hinweisen müssen (Cookie Consent)? Doch gleich wie Ihre Organisation ist auch Ihre Website in ständigem Wandel, was datenschutzrechtliche Wartungsaufwände verursacht.

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DataReporter löst dieses Problem permanent, indem es sich in weniger als 15 Minuten einfach und per Plug-In mit Ihrer Website verbinden lässt. Anschließend werden sämtliche Cookies und Programme, über die Besucher informiert werden müssen, zu jeder Zeit erkannt und augenblicklich aktualisiert: Und das, gemäß E-Privacy-Richtlinien, in technische, statistische und marketing-relevante Inhalte aufgeteilt. Alle nicht akzeptierten Inhalte werden bis zur Akzeptierung durch den Besucher blockiert und bei Ablehnung – vollkommen rechtskonform – auch gelöscht.

Lernen Sie das Team von DataReporter kennen!
DataReporters Cookie Banner ist vollautomatisch und auf Ihre Ansprüche konfigurierbar

Sie müssen sich ab sofort keine Gedanken mehr um die Rechtskonformität Ihres Cookie Banners auf der eigenen Website machen: Entstandene Sicherheitslücken werden ohne Ihr Zutun erkannt, bewertet und geschlossen, denn WebCare arbeitet für Sie im Hintergrund.

  • Konfigurieren Sie sich Ihren Cookie Banner graphisch individuell und nach Ihren Vorstellungen.
  • Sie möchten andere Texte im Banner? Kein Problem, verändern Sie die Texte nach Belieben.
  • Andere Sprache? WebCare bietet den Cookie Banner in 21 Sprachen an.
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Ist Ihr Cookie Banner wirklich rechtskonform und Ihre Datenschutzerklärung aktuell?

Nein?

Dann geht es Ihnen wie vielen anderen da draußen im World Wide Web. Die derzeitige Rechtslage ist jedoch auch schwierig zu durchblicken. Es gibt einerseits die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), das Telekommunikationsgesetz und dann steht auch noch diese ominöse e-Privacy Verordnung in der EU schon ante portas. Wie soll man sich da als gewillter Webseiten-Betreiber überhaupt noch zurechtfinden? Was gilt und worauf ist nun tatsächlich Acht zu geben?

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Viele Fehler und noch viel mehr Rechtsauslegungen

Die Cookies auf Ihrer Webseite werden bereits gesetzt, bevor jemand „OK“ klickt, Nutzer Ihrer Webseite werden über Details zu Cookies eigentlich gar nicht informiert, Ihr Cookie Banner enthält überhaupt nur einen Hinweis, dass mit der Nutzung der Webseite Cookies akzeptiert werden oder Sie haben überhaupt keinen Cookie-Hinweis im Einsatz, setzen aber auf Tools wie Google Analytics oder Facebook Pixel? Ihre Datenschutzerklärung ist nicht mit der Funktionsweise Ihres Cookie-Hinweises abgestimmt, geschweige denn, wissen Sie genau was auf Ihrer Webseite alles so an Tools oder Plug-Ins eingesetzt werden?

Schluss mit diesen Rechtsunsicherheiten und Halbwahrheiten:

DataReporter WebCare übernimmt sämtliche Überlegungen rund um Ihre Webseite betreffen Cookie-Hinweisen (Cookie Banner)Datenschutzerklärung und Impressum für Sie und stellt eine rechtskonforme Nutzung auf Ihrer Webseite auch für die Zukunft sicher.

Die meisten der derzeit genutzten Cookie Banner sind nicht rechtskonform, da sie entweder nur ein Placebo sind, keine ausdrückliche Einwilligung des Webseiten-Besuchers zur Cookie-Nutzung vorsehen oder auch keine Möglichkeit zur Ablehnung von Cookies durch den Webseiten-Besucher zulassen. Dieser wird regelrecht vom Informationsangebot ausgeschlossen, falls er die Zustimmung nicht erteilen möchte. Diese Vorgehensweise ist im Hinblick auf das Kopplungsverbot der DSGVO als durchaus kritisch einzustufen.

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Rechtskonformer Cookie Banner - Wie sieht ein DSGVO-konformer (rechtskonformer) Cookie-Hinweis aus?

Es wird von den meisten Webseiten-Betreibern auf die Browser-Einstellungen für die Ablehnung von Cookies verwiesen oder opt-out Möglichkeiten versteckt in den Details derDatenschutzerklärung angeboten, wobei bereits von Besuch der Webseite an munter Cookies eingesetzt werden. Dh. es werden Hinweise oder Zustimmungen für Cookie-Nutzungen angezeigt, obwohl bereits Cookies geschrieben werden. Diese Vorgehensweise ist unzulässig und genau dies hat auch die österreichische Datenschutzbehörde im Rahmen ihres Erkenntnisses im „derstandard.at Fall“ ausdrücklich festgestellt.

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Datenschutzerklärung und Cookie Banner müssen eine Sprache sprechen!

Weiters scheitern viele Cookie Banner an der detaillierten Darstellung der notwendigen Details zum Einsatz von Cookies, indem nur sehr generell der Einsatz von Tools und Plug-Ins in der Datenschutzerklärung beschrieben werden, jedoch keine Details zu den eingesetzten Cookies dargestellt werden. Jene Banner, welche zwar Details zu den Cookies anzeigen, harmonieren dann jedoch wiederum nicht mit der Datenschutzerklärung und den dort beschriebenen Tools und Plug-Ins, da z.B. über den Cookie Banner eine Einwilligung eingeholt wird und in der Datenschutzerklärung z.B. die Rechtsgrundlage des berechtigten Interesses angegeben wird. Das bedeutet, dass auch dem Zusammenspiel Cookie Banner und Datenschutzerklärung ausreichende Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Falls Cookie Banner und Datenschutzerklärung aus verschiedenen Händen kommen, bringt das immer wieder ein Gefahrenpotential mit sich.

Rechtssicherheit für die Website - Wie hängen Datenschutzerklärung und Cookie Banner zusammen?

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Wichtigkeit der Unterscheidung in technische bzw. statistisch- & marketing-relevante Cookies

Wichtig bei Cookies ist jedenfalls eine Klassifizierung vorzunehmen, da sich hier die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung maßgeblich unterscheidetTechnische Cookies, die dafür notwendig sind, um den Betrieb und die Funktion der Webseite zu gewährleisten, wie z.B. Seiten- und Spracheinstellungen oder Inhalte eines Warenkorbes, können nicht einer Einwilligung des Nutzers bedürfen, damit diese eingesetzt werden.

Anders sieht es bei Cookies aus, die aus Analysegründen für Marketing- oder Statistik-Zwecke eingesetzt werden. Hier ist es notwendig, gezielter auf die datenschutzrechtlichen Vorschriften zu blicken.

Für die Analyse ist es nämlich notwendig, ein bestimmtes Verhalten auf der Webseite einem konkreten Nutzer zuordnen zu können. Dafür müssen Besucher der Webseite über die IP-Adresse, E-Mail Adresse, über einen Namen oder einfach eine eindeutige Kennnummer identifizierbar gemacht werden.

Als Rechtsgrundlage für die Nutzung von Cookies kommt Art 6 Abs. 1 DSGVO in Betracht. Es sind hier insbesondere die Buchstaben a und f dieser Bestimmung maßgeblich. Die Rechtsgrundlage kann daher entweder die Einwilligung eines Besuchers oder das berechtigte Interesse des Webseiten-Betreibers sein.

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Berechtigtes Interesse – wann ist dieses tatsächlich zulässig?

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Die Argumentation des Berechtigten Interesses ist oft unzulässig - Wann ist berechtigtes Interesse im Datenschutz zulässig?

Im Positionspapier der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder in Deutschland (kurz DSK) sowie in einer ergänzenden Orientierungshilfe vom April 2019 wurde festgehalten, dass es einer vorherigen Einwilligung beim Einsatz von Tracking-Maßnahmen bedarf. Vor dem Einsatz von Analysewerkzeugen wie z.B. Google Analytics muss daher vorab eine informierte und aktive Einwilligung eingeholt werden. Nur wenn der Einsatz von Cookies unbedingt erforderlich ist, kann man sich auf z.B. das berechtigte Interesse berufen. 
Achtung auch bei berechtigtem Interesse, welches sich auf Direktmarketing stützt, ist eine jederzeitige Widerspruchsmöglichkeit vorzusehen. Bei Verstößen gegen diese Vorschriften drohen Geldbußen.

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Auch Google hat in einer Richtlinie über die Nutzung seiner Tools festgehalten, dass diese einer Einwilligung bedarf. Dies empfiehlt übrigens auch Facebook für den Einsatz von Facebook Pixels.

Es braucht für eine rechtskonforme Einwilligung unbedingt eine Opt-In Lösung. Ein reiner Verweis, dass mit der Nutzung der Webseite eine Einwilligung abgegeben wird, reicht hierfür definitiv nicht aus.

Eine Einwilligung setzt auch zwingend voraus, dass der Besucher die Möglichkeit haben muss, nicht zwingend erforderliche Cookies auch ablehnen zu können.

Sollte diese Möglichkeit fehlen, ist an der notwendigen Freiwilligkeit der Einwilligung zu zweifeln. Damit die Einwilligung informiert ist, braucht es einen Verweis im Cookie Banner auf die Datenschutzerklärung oder Cookie Policy und eine Darstellung der Cookie-Details. Wie oben erwähnt ist es natürlich dann fatal, wenn parallel zu dieser Information bereits alle Cookies gesetzt werden.

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